Naturheilpraxis Christian Palat - Ihr Heilpraktiker in Augsburg, München und Umgebung

Natürlich heilen im Zusammenspiel von ganzheitlicher Diagnose und Therapie ist der Anspruch der Naturheilpraxis Palat in Augsburg.

Mitten im Herzen von Augsburg am Wittelsbacher Park finden Sie meine Praxis, die sich der ganzheitlichen Naturheilkunde widmet. Zu den Schwerpunkten meiner Arbeit gehört die Behandlung von Allergien, Schmerztherapie, adjuvante und biologische Krebstherapie, Herz-Kreislauferkrankungen, Burnout-Syndrom, Schlafstörungen und Depressionen.

Ausleitung, Entgiftung und das Austesten von Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten bilden weitere Schwerpunkte meiner Arbeit als Heilpraktiker in Augsburg.

In enger Zusammenarbeit mit meinen Patienten gehe ich auf die Suche nach den tieferen Ursachen der Beschwerden. Dazu stehen mir in der Diagnose und Therapie eine Vielzahl ganzheitlicher Möglichkeiten der Naturheilkunde zur Verfügung. Zum umfangreichen Gesundheitsangebot meiner Praxis gehört die Homöopathie genauso wie die Bioresonanztherapie (
Mora Therapie), die Osteopathie und die Akupunktur. Als Heilpraktiker habe ich mich auf Behandlungsmethoden spezialisiert, die die natürlichen Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren und so nachhaltig zu positiven Ergebnissen führen. Die Therapie wird dabei individuell auf die Bedürfnisse meiner Patienten abgestimmt.

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So setzt die Mora Therapie (Bioresonanztherapie) dort an, wo die Beschwerden ihren Ursprung haben. Neben manuellen Behandlungstechniken wie Massagen und chiropraktischen Maßnahmen, Akupunktur und Homöopathie kommen auch bewährte Therapieansätze wie das Schröpfen oder die Neuraltherapie zur Anwendung in meiner Praxis.


Meine Arbeit als Heilpraktiker ist darauf ausgerichtet, jeden einzelnen Menschen als Einheit von Körper und Geist zu verstehen. Nur so lassen sich innere Blockaden lösen, die in vielen Fällen nicht unwesentlich an der Entstehung langwieriger Leidensgeschichten beteiligt sind. In der Gesamtschau der Lebensumstände, körperlicher Voraussetzungen und Leiden und gegebenenfalls labordiagnostischer Untersuchungen, lassen sich viele, auch chronische Leiden besser verstehen und gezielt behandeln.

Eine ganzheitliche Medizin, die sich auf den Menschen als natürliches Wesen in einer konkreten Lebensumwelt konzentriert, schafft keine tiefen Gräben zwischen alternativen Heilmethoden und den bewährten Methoden der Schulmedizin. Häufig lassen sich beide Behandlungsmöglichkeiten so miteinander verknüpfen, dass für den Patienten ein stabiler und befriedigender Gesundheitszustand erreicht werden kann. Als Heilpraktiker versuche ich beide Möglichkeiten so miteinander zu kombinieren, dass Sie als Patient von den besten Ergebnissen profitieren können.

Herzlichst,

Christian Palat

 

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Historisches

Moderne Naturheilkunde und ganzheitliche Medizin haben ihre Wurzeln in der antiken Heilkunst, beispielsweise den Lehren von Hippokrates oder Galen, dem Wissen mittelalterlicher Heilkundigen - etwa der auf Gottes- und Naturerkenntnis basierenden Medizin des Paracelsus und den Schriften Hildegard von Bingens - ebenso wie in "volksmedizinischen" Überlieferungen. Kaiser Friedrich II. regelte im 13. Jahrhundert - unter anderem durch das Edikt von Salerno im Jahr 1241 - schrittweise die institutionellen Grundlagen des Arztberufs und schuf damit europaweit die Grundlage für die Abgrenzung approbierter Ärzte respektive Schulmediziner gegenüber anderen Medizinern, beispielsweise den noch lange als "Handwerker" betrachteten Chirurgen und jenen Heilkundigen, die in ihrer Praxis auf Naturmedizin und/oder Kräuterkunde setzten. 1348 wurde an der Deutschen Universität in Prag die erste medizinische Fakultät im damaligen deutschen Raum gegründet, mehr oder weniger zeitgleich finden sich die ersten Verbote für die Berufsausübung nicht approbierter Mediziner.


Die Geburtsstunde der modernen Naturheilkunde und des Heilpraktikers als eigenständiger Berufsstand schlug im 19. Jahrhundert. Zwischen 1869 führten die deutschen Länder die "allgemeine Kurierfreiheit" ein. Heilkundige verschiedener Disziplinen organisierten sich von diesem Zeitpunkt an in zahlreichen Verbänden und Vereinen. Bayern - und damit auch Heilpraktiker in Augsburg und München - spielten bei der Herausbildung einer "alternativen" Medizin-Landschaft in Deutschland von Anfang an eine wesentlich Rolle - erinnert sei an die hydrotherapeutischen Lehren von Sebastian Kneipp, die bis heute zum Instrumentarium der Naturheilkunde gehören. Gleichzeitig in ganz Deutschland zahlreiche Schulen und Akademien zur Ausbildung von Heilpraktikern, die teilweise bis heute existieren.


1936 ließ das Hitler-Regime die Berufsbezeichnung des Heilpraktikers gesetzlich schützen, zielte mit dem Heilpraktiker-Gesetz von 1939 später allerdings darauf ab, weder Neuzulassungen noch Ausbildungen für Heilpraktiker zu gestatten. Nach 1945 wurden Heilpraktiker aus Augsburg und München zu maßgeblichen Initiatoren einer Revitalisierung des Berufes in den Nachkriegsjahren. Ihren Sitz  hatte die "Deutsche Heilpraktikerschaft" unter dem Münchner Heilpraktiker Carl Moser  zunächst in der bayrischen Landeshauptstadt. Auf dem Gebiet der alten Bundesrepublik gründeten Heilpraktiker später diverse weitere Berufs- und Fachverbände, doch in den neuen Bundesländern musste sich der Berufsstand dagegen nach 1989 fast völlig neu etablieren.

Ganzheitliche Medizin, Naturheilkunde und damit der Heilpraktiker sind aus der modernen Medizin in Deutschland heute nicht mehr wegzudenken und werden von vielen Patienten explizit gewünscht. Heilpraktiker sind ein wichtiger und produktiver Bestandteil unserer medizinischen Versorgung,  sowie ihre lebendige und  zukunftsorientierte  Entwicklung.


Christian Palat



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Der  Heilpraktiker heute

Wenn es einen Experten für die menschliche Gesundheit gibt, dann ist es mit Sicherheit die Natur. Der Heilpraktiker schöpft zum Wohle seiner Patienten aus dieser natürlichen Quelle.

Die Naturheilkunde besitzt eine Tradition, die so lang ist, wie die Geschichte der Menschheit selbst. Viele Grundlagen und Therapien der alternativen Medizin gehen auf den großen Heiler Hippokrates zurück. Dieser berühmteste Arzt des Altertums gilt als Schöpfer der Medizin als wissenschaftliche Disziplin. Der Heilpraktiker von heute steht in der Tradition dieses genialen Denkers, der übrigens auch der Wegbereiter für die Osteopathie war. Als erster Mediziner wandte Hippokrates manuelle Techniken an, um den Bewegungsapparat des Menschen nachhaltig zu behandeln.


Heilung, Linderung und Vorbeugung durch eine ganzheitliche Medizin


Mit der Anwendung der Homöopathie, der Bioresonanztherapie oder der Akupunktur werden die selbstregulativen Heilungskräfte im Menschen angeregt und zur ganzen Entfaltung gebracht. Der Heilpraktiker legt seinen Fokus in der Behandlung nicht nur auf die isolierten Funktionen der kranken Organe. Denn der Mensch ist weit mehr als die Summe seiner Organe oder seiner Symptome. Der „heilende Praktiker“ versteht den krankheitsbedingten Zustand eines Patienten im Kontext von dessen gesamten seelischen, körperlichen und geistigen Empfinden. Heilpraktiker bewegen sich nicht an der Oberfläche der Krankheiten, sie arbeiten stets an den auslösenden Elementen des Geschehens. Denn eine vorübergehende Scheingesundheit durch aggressive Medikamente oder andere Hauruck-Methoden wieder herzustellen ist weder im Sinne des Patienten, noch im Sinne des alternativen Arztes.

Der Schlüssel für den Heilungserfolg


Die sanfte Medizin im Rahmen der Behandlung durch den Heilpraktiker aus Augsburg setzt auf die individuelle Betrachtung des Menschen. Die Therapien gegen Depressionen, Schlafstörungen, Burnout, Allergien, sowie gegen temporäre oder chronische Schmerzen werden nicht nur sorgfältig auf das jeweilige Krankheitsbild abgestimmt. In gleich hohem Maße ist jede Heilbehandlung an die individuelle Persönlichkeit des Patienten harmonisch angepasst.


Der Beruf des Heilpraktikers liegt im Trend der Zeit

Dieser Berufsstand erfährt immer mehr Ansehen und Akzeptanz in der Öffentlichkeit. Und im Zuge der Ökologie und Nachhaltigkeit gelangen die sogenannten alternativen Therapien weiter in den Fokus der Gesellschaft. Ein kleines Beispiel dafür ist die Anerkennung der Homöopathie durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO), als zweit wichtigste Heilmethode der Welt. Die umfassende medizinische Wissenschaft der Homöopathie heilt auf einer sicheren und ökonomischen Basis. Wie andere naturheilkundliche Anwendungen auch, arbeitet sie mit und nicht gegen die Schätze aus

der Natur, denn sie betreibt keinen Raubbau an wertvollen Rohstoffen. Alle Stoffe für die homöopathischen Medikamente werden unter strengsten ökologischen Kriterien gewonnen und verarbeitet.


Der Heilpraktiker begegnet seinen Patienten stets auf partnerschaftlicher Augenhöhe. Er nimmt sich viel Zeit für den Dialog und arbeitet stets mit viel Achtung vor dem individuellen Erleben seiner Patienten ihrer Krankheiten. Der Patient ist Partner des Heilpraktikers, denn schließlich ist der Kranke der Spezialist für die eigene Befindlichkeit.

 

Ich weise Sie darauf hin, dass die hier vorgestellten Methoden und Systeme, wie auch ihre Wirkungen, bisher weder in der klassischen Schulmedizin anerkannt sind noch als wissenschaftlich bewiesen gelten.

 

 

Christian Palat
Heilpraktiker Augsburg
 
 

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