Depressionen

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 Behandlung von Depressionen

 

 

Das Krankheitsbild der Despression kannten schon antike Ärzte - Hippokrates beschrieb beispielsweise in seiner Typologie der Temperamente unter anderem den "Melancholiker", der durch Dominanz der "schwarzen Galle" an dauerhafter Schwermut litt. Heute sind Depressionen eine häufige Erkrankung - rund sechs Prozent der deutschen Wohnbevölkerung erleben im Laufe ihres Lebens mindestens einmal eine depressive Phase.

Als Heilpraktiker in Augsburg und München behandle ich auch Depressionen erfolgreich mit ganzheitlichen, naturheilkundlichen Verfahren. Zum Einsatz kommen dabei Gesprächstherapien, Homöopathie, Phytotherapie - also die Behandlung mit pflanzlichen Arzneien - sowie das MORA-Bioresonanzverfahren. Hier möchte ich den Begriff der Depression sowie die Grundlagen meiner Therapieansätze für depressive Zustände erläutern.

Depressionen - Erkrankungen der Seele und des Körpers

Depressionen äußern sich im Kern durch Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und "innere Leere", hinzu kommen je nach individuellem Krankheitsbild psychische Symptome, die von Freud- und Interesselosigkeit, vermindertem Selbstwertgefühl, Selbstzweifeln und Versagensängsten bis zu Wahnvorstellungen oder Suizidgedanken reichen können. Auf der körperlichen Ebene äußert sich die Krankheit in Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Libido-Verlust, Schmerzzuständen und anderen vegetativen Dysfunktionen. Viele Patienten klagen über eine Verschiebung ihrer "inneren Uhr", beispielsweise über das sogenannte "Morgentief.

Depressionen lassen sich in drei große Gruppen unterteilen: Eine reaktive Depression tritt als Folge eines persönlich einschneidenden äußeren Ereignisses - beispielsweise Todesfällen, Trennungen oder Gewalterfahrungen - auf. Die neurotische Depression ist tief in der Persönlichkeitsstruktur der Betroffenen verwurzelt, ihre Ursache liegt teils in anhaltenden - oft schon in der Kindheit manifesten - Konfliktsituationen, teils in einer genetischen Disposition. Die endogene Depression ist die schwerste Form der Depression - davon Betroffene beschreiben ihren Zustand oft weniger als Verstimmung, sondern als grundsätzliche Wahrnehmungsveränderung und völliges "Blockiert-Sein".

Die schulmedizinische Depressionsbehandlung setzt neben psychotherapeutischen Interventionen hauptsächlich auf Psychopharmaka, oft in Kombination mit therapeutisch induziertem Schlafentzug. In meiner Praxis als Heilpraktiker in Augsburg und München steht dagegen ein ganzheitliches, an Körper und Seele des Patienten gleichermaßen orientiertes Therapiekonzept im Vordergrund.

Depressionen und Homöopathie

Homöopathische Verfahren sind in meiner Praxis als Heilpraktiker in Augsburg und München ein wichtiger Bestandteil der Therapie von Depressionen. Am Anfang der Behandlung steht grundsätzlich eine sehr ausführliche Anamnese, bei der es darum geht, die individuellen Symptome ebenso wie die möglichen Ursachen der Depression so genau wie möglich zu erfassen.

Das zentrale Paradigma der homöopathischen Medizin besteht darin, dass "Ähnliches durch Ähnliches" geheilt werden muss - eine homöopathische Arznei ist damit immer ein sogenanntes "simile", also eine Arznei, die sehr exakt und in einer Mikrodimension auf die individuelle Erkrankung abgestimmt ist. Die homöopathische Heilkunde kennt einige "Standardmittel" zur Therapie von Depressionen, die sowohl ursächlich als auch symptomatisch wirken. Als Heilpraktiker in Augsburg und München komplettiere ich den homöopathischen Behandlungsansatz mit modernen naturheilkundlichen Verfahren - unter anderem teste ich die individuell optimalen "similes" mit der MORA-Bioresonanzmethode.

Phytotherapeutische Depressionsbehandlung

Zentral in der phytotherapeutische Behandlung von Depressionen ist das Johanniskraut (lateinisch: Hypericum perforatum). Seine Wirkstoffe Hyperforin und Hypericon wirken auf das zentrale Nervensystem, ihre antidepressive Wirkung ergibt sich unter anderem aus der regulativen Wirkung auf die Rezeption der Hormone Serotonin und Noradrenalin, die unter anderem als Neurotransmitter fungieren. Andere Pflanzenextrakte können die anti-depressive Wirkung des Johanniskrauts auf der Symptom-Ebene ergänzen.

Wichtig: Johanniskraut eignet sich aufgrund von Dosierungs-Anforderungen und seines Nebenwirkungs-Spektrums nur bedingt zur Selbstbehandlung ohne heilkundige Begleitung. In der Therapie von schweren endogenen Depressionen ist seine Wirksamkeit grundsätzlich limitiert, auch von der Kombination von Johanniskraut mit anderen Psychopharmaka ist dringend abzuraten.

Depressionen und die MORA-Bioresonanztherapie

Als Heilpraktiker in Augsburg und München setze ich auch die MORA-Bioresonanztherapie zur Depressionsbehandlung ein. MORA wirkt auf das Energiesystem des Organismus auf einer Mikroebene - bei Depressionen bewirkt die sehr feinjustierte Therapie die Wiederherstellung des energetischen "Gleichgewichts" des Körpers und berührt damit natürlich auch physiologische Aspekte psychischer Prozesse.

In meiner Praxis als Heilpraktiker in Augsburg und München haben meine Patienten und ich sehr positive Erfahrungen mit naturkundlichen Depressionsbehandlungen machen dürfen. Persönliche Zuwendung und Gespräche - als explizite Gesprächstherapie, diagnostisches Element und Bestandteil jeder anderen naturheilkundlichen Therapie - sind dabei selbstverständlich.

Wichtig ist mir an dieser Stelle allerdings der Hinweis, dass manche depressiven Krankheitsbilder zwingend (auch) eine schulmedizinische Therapie erfordern - naturheilkundliche Verfahren können hier jedoch sehr gut komplementär zum Einsatz kommen und einen nachhaltigen Therapieerfolg befördern.

Christian Palat

Heilpraktiker in Augsburg München