Moratherapie / Bioresonanztherapie

Die Bioresonanztherapie gehört zu den alternativen Behandlungsmethoden der Naturheilkunde. Das Verfahren wird sowohl zu Diagnosezwecken wie auch zur Therapie eingesetzt.

Ablauf einer Behandlung mit der Bioresonanztherapie

Für die Behandlung werden dem Patienten an Händen und Füßen, über den Organen oder an speziellen Akupunkturpunkten Elektroden angelegt. Dies ist für den Patienten völlig schmerzlos. Über die Elektroden sollen die individuellen Schwingungen des Patienten gemessen und an das Bioresonanzgerät weitergeleitet werden können. Aus den Messungen soll es möglich sein, dass der Behandler zum Beispiel ableiten kann, ob bestimmte Organe geschwächt sind, oder ob zum Beispiel Unverträglichkeiten gegen Nahrungsmittel oder Medikamente bestehen. Die Messung und die Behandlung mit dem Bioresonanzgerät ist für die Patienten mit keinerlei Schmerzen verbunden. Sie sitzen während der Behandlung entspannt auf einem Stuhl oder liegen bequem auf einer Liege.
Da über die Bioresonanztherapie die körpereignen Selbstheilungs- und Ausleitungsfähigkeiten gestärkt werden sollen, wird den Patienten geraten, nach einer Behandlung viel zu trinken. So können die eventuell auftretenden Ausscheidungsprozesse über die Nieren, den Darm und die Haut unterstützt werden.

Dauer und Häufigkeit der Behandlung mit Bioresonanz

Eine Behandlung dauert etwa zwischen 30 und 60 Minuten. Wie viele Behandlungen nötig sind, hängt von der Art der Erkrankung und den Beschwerden des Patienten ab.

Die Anwendung der Bioresonanztherapie

Die Behandlungsmethode wird von Heilpraktikern unter anderem bei akuten und chronischen Beschwerden, bei Allergien, bei Schmerzzuständen, rheumatischen Beschwerden, Infektanfälligkeit oder bei der Belastung mit Schwermetallen oder Giften angewendet.
Die Bioresonanztherapie gehört nicht zu den wissenschaftlich anerkannten Heilverfahren. Therapeuten und Patienten berichten jedoch über positive Erfahrungen mit der Behandlungsmethode.

 

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